Überuniversitäre Solidarität

Mittlerweile haben über 2500 Menschen die Resolution der Fachschaft und des Vorstandes des Institut für Soziologie unterschrieben. Auch von anderen Fachschaften kommen Solidaritätsbekundungen:

„Soziologie beschäftigt sich mit dem größten Themenbereich überhaupt: der
Gesellschaft. Forschung zu marginalisieren, die sich mit menschlichem
Denken und Handeln auseinandersetzt ist kurzsichtig und verantwortungslos,
ein Armutszeugnis der derzeitigen Bildungspolitik.“
Laura Kepplinger, Sprecherin der Studienvertretung Soziologie an der JKU Linz

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Für den Erhalt des Istituts

Eine Antwort zu “Überuniversitäre Solidarität

  1. Wir möchten uns ausdrücklich mit euch solidarisieren!
    Die Politik möchte den Universitäten nicht mehr Geld zukommen lassen, statt dessen dürfen wir als Studierende unsere Lehre bald selbst bezahlen, aber viel schwerwiegender ist, dass überall in Deutschland Geistes- und Gesellschaftswissenschaften dafür her halten müssen z.B. „Exzellenzcluster“ anderer Fachbereich quer zu subventionieren. Was bei euch schon seit Jahren passiert zeigt auch nur allzu deutlich wohin die Reise geht!
    Es wird Zeit sich zu wehren! Dabei wäre es vor allem wichtig offensiv zu werden und sich nicht in eine Schmollecke zu verkriechen, sondern auch den offensichtlich desinteressierten und ahnungslosen Bildungspolitikern die Wichtigkeit unserer Disziplin klar zu machen und ihnen die Konsequenzen ihrer Politik vor Augen zu führen!
    Wir wünschen euch viel Erfolg bei eurem Widerstand!!! Ich hoffe ihr schafft es ein Zeichen zu setzen, nicht nur für Münster!

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